Wir über uns

Gründer der Holzlaus sind Birgit Taglieber und Tina Bauscher.                                                      Zwei Schwestern, die Ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Begeisterung  für die Region und Heimat vereinen wollten, und das zum Start der HOLZLAUS genommen haben.

 

IMG_9969[1]

Birgit Taglieber hat ihre handwerkliche Erstausbildung immer wieder parallel zum Berufsalltag genutzt und seit ihrer Lehrzeit vor 25 Jahren viele Schmuck- und Drechselkurse besucht. Schmuck anzufertigen war für sie schnell zum Favorit geworden.

Eines Tages joggte sie durch Pfälzer Weinberge und fragte sich: „Warum eigentlich nicht Schmuck aus Rebenholz?“

Gesagt, getan. Sie probierte an verschiedenen Rebsorten, überlegte sich technische Kniffe und fertigte nach unzähligen Stunden und Versuchen die ersten Prototypen an.  Viele Fehlversuche und Tests später, waren zwei Jahre danach die ersten Schmuckstücke marktreif.

Tina Bauscher übernahm die Themen Trocknung, Verkauf und Ausstellungen, Bestellungen, Buchhaltung , Versand und Büroorganisation.

Vom Weingut Scherr in Hainfeld wurden sie 2013 zur Präsentation der ersten Kollektion im Rahmen der „Hainfelder Weinrunde“ eingeladen. Weitere Ausstellungen folgten und waren erfolgreich, sodass sie neue Modelle entwickelten und ihre Idee von Schmuck aus Weinreben ausbauten. Mittlerweile umfasst ihr Angebot zahlreiche Ketten, Ohrringe und Ringe. Immer wieder gibt es neue Modelle und Formgestaltungen. Seit 2017 ist diese besondere Idee geschützt durch eine Eintragung im deutschen Patent- und Markenamt.

image-1

Meinung der Holzläuse:                                                                                                                                           „Was als Hobby begann, durfte dank der tollen Kundenresonanz wachsen und ist nun zu einem kleinen Unternehmen geworden. Das ist für uns immer noch unglaublich, und die Freude an der Herstellung unserer „Schmuckstücke aus Rebenholz“ ist ungebrochen.

Wir freuen uns auf die nächsten Termine und über Einladungen in Weingüter, Rebschulen und Weinkeller, um auch dort Menschen von unseren einzigartigen und individuellen Schmuckstücken zu begeistern.“